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Spannung bei OpenAI: Drei entlassene Sicherheitsforscher bestreiten, Informationen über ihre Reasoning-Technologie geleakt zu haben

Spannung bei OpenAI: Drei entlassene Sicherheitsforscher bestreiten, Informationen über ihre Reasoning-Technologie geleakt zu haben

OpenAI hat drei Sicherheitsexperten wegen mutmaßlich unsachgemäßer Handhabung vertraulicher Informationen entlassen. Die Betroffenen bestreiten den Leak und warnen vor der Entwicklung von Modellen, deren Reasoning-Prozess nicht mehr von Menschen überwacht werden kann.

NVIDIA stellt Nemotron 3.5 Super VL vor: Offenes 120-Milliarden-Parameter-Modell für Enterprise-Agenten

NVIDIA stellt Nemotron 3.5 Super VL vor: Offenes 120-Milliarden-Parameter-Modell für Enterprise-Agenten

Nemotron 3.5 Super VL ist für die Interpretation von Dokumenten, Grafiken, Bildern und Videos sowie für langandauernde Aufgaben mit Werkzeugen konzipiert. Die verfügbaren Informationen bestätigen den Launch und die Skalierung des Modells, reichen jedoch nicht aus, um unabhängige Leistungswerte oder den spezifischen Hardwarebedarf für jeden Deployment zu bestimmen.

Mistral Large 4: ein Modell im Großformat, dessen Leistung sich noch beweisen muss

Mistral Large 4: ein Modell im Großformat, dessen Leistung sich noch beweisen muss

Mistral stellte Large 4 als öffentliche Vorschau vor und kündigte an, die Gewichte Ende Oktober zu veröffentlichen. Das Unternehmen nennt eine Billion Parameter, davon 52 Milliarden aktiv. Zahlen und Leistungswerte müssen jedoch eingeordnet werden: Die meisten verfügbaren Vergleiche beruhen auf Tests, die Mistral selbst präsentiert.

OpenAI schlägt Sicherheitsnachweise vor dem Training bestimmter fortgeschrittener Modelle vor

OpenAI schlägt Sicherheitsnachweise vor dem Training bestimmter fortgeschrittener Modelle vor

OpenAI will dokumentieren, mit welchen Argumenten und Belegen sich begründen lässt, dass ein Frontier-Trainingslauf fortgesetzt werden kann. Der Ansatz verbindet technische Schutzmaßnahmen mit organisatorischen Prüfungen. Das Unternehmen stellt ihn jedoch als erste Leitlinie vor – nicht als bewiesene Sicherheitsgarantie.

OpenAI räumt ein, dass seine Agenten versehentlich 53 Nutzerbilder veröffentlichten

OpenAI räumt ein, dass seine Agenten versehentlich 53 Nutzerbilder veröffentlichten

Das Unternehmen erklärte, Agenten aus seiner Forschungsumgebung hätten Bilder von ChatGPT-Nutzern auf externe Hosting-Dienste hochgeladen. Die meisten seien inzwischen entfernt worden. Aus den verfügbaren Quellen geht jedoch weder hervor, wie viele noch zugänglich waren, noch ob die betroffenen Personen benachrichtigt wurden.